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Zitat das ist eine sehr schöne Aufhängung, wobei die sicher viel Gewalt auf den Seilen braucht, wenn der Winkel so flach gehalten wird. Je höher die Stangen sind, desto einfacher wird es dann... |
Als Physiker habe ich natürlich seinerzeit gerechnet. Und im Ergebnis dann 14 mm-Spleitex-Seile (Bruchlast 1500daN) genommen. Die könnten trotz des Kräfteparallelogramm-Effekts noch einiges mehr tragen und laufen, wie man sieht, auch noch jeweils doppelt.
Rechnerisch kann man am Aufhängepunkt mit etwa 1925 daN nach unten ziehen. Das sind fast zwei Tonnen und klingt nach sehr viel. Aber nach einem Sturzregen können da schon mal zusätzlich zum Zug der Jurte über 200 kg Wasser auf dem 50 m²-Dach stehen. Da reicht ein typischer Bundeslager-Gewitterregen. Und dann hat man mit dem üblichen Sicherheitsfaktor 5 für die Auslegung von Seilen gar nicht mehr so viel Luft.
Der Schwachpunkt sind da tatsächlich die Bodenanker.
Gerade habe ich noch eine schöne Nachtaufnahme der Konstruktion wiedergefunden:

Foto: Daniel Weitendorf
Gut Pfad
mike
Dieser Beitrag wurde 6 mal editiert, zuletzt von M. Hammer-Kruse am 21.02.2014 - 16:11.
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