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| Dem Trupp gehört die Zukunft... die CPD hat es nur noch nicht gemerkt |
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| 6 Beiträge
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Ich (38) leite seit vier Jahren mit meinem Co-Sippenführer (16) einen "MeutenSippenTrupp" von, seit einem Jahr, stabilen 14 Kindern.
Mein CoSifü ist in der Anfangskleingruppe als "potentielle Führungskraft" von mir entdeckt worden und seitdem dahingehend gefördert worden.
Ich musste mir bisher schon einiges anhören, da meine Arbeit eigentlich in allen Punkten von denen der CPD abweicht...
- ein "Senior führt Jugend"
- zwei Mädchen unter 12 Jungen sind koedukativ
- die Sippengröße ist mit 14 Kindern sehr groß
- die Altersspanne ist mit einem Alter von 7 bis 12 sehr breit
und das schlimme ist.... Bisher funktioniert es ganz gut! 
Sicherlich hat die romantische Vorstellung einer Kleingruppe von sechs Jugendlichen auf Fahrt in einer Kohte ihren Reiz und ich beneide Jede Gruppe die so funktioniert! - Ich halte es aber nicht für ein Modell mit dem die CPD auf Dauer Ihre Stämme erhalten kann!
Die Einbindung Älterer schaft die Voraussetzungen die eine Gruppe für eine lange Existenz benötigt!
Und eine lange Existenz ist nötig, da man sich die Kinder schon im Wö-Alter sichern muss bevor sie in zu vielen Vereinen sind!
Die Kontinuität wird gewährleistet da der Ältere meistens von beruflichen Veränderungen verschont ist.
Der Ältere bring Erfahrung und Ruhe mit und gibt so der Gruppe und jüngeren Sippenführern Sicherheit.
Jung und Alt ergänzt sich gut. - Der Junge spielt mit den Kinder derweil der ältere noch letzte Vorbereitungen im Gruppenraum macht.
In meinen Augen muss Arbeit, um auf Dauer zu bestehen, zu einem großen Teil auf den Schultern der Älteren ruhen!
Wobei klar sein muss, dass ältere und jüngere Leiter immer gleichberechtigt nebeneinander stehen!
Der Ältere ist nie per se weiser als der Jüngere! Beide profitieren von einander! Beide müssen den Konsens anstreben!
Mein Vorstellung für die nächsten Jahre ist, die Gruppe gemeinsam altern zu lassen und als Großgruppe bestehen zu lassen.
Allerdings sind durchaus Überlegungen vorhanden die älteren Kinder mittelfristig gesondert zu fördern (innerhalb des Trupps)
da mit sie ihrem Altersvorsprung gemäß gefördert und gefordert werden müssen.
Ich bin der festen Überzeugung, das CPD da mittelfristig mehr wie DPSG werden muss... auch wenn das bei uns kaum einer hören will :-(
Ich habe übrigens meine Wö-Zeit bei der DPSG verbracht 
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| Beitrag vom 29.01.2014 - 19:58 |
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