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Danke Fab,
das sehe ich ähnlich resp. das handhaben wir quasi auch so:
* Eigene Webseite (s.u.) als dauerhafte, statische Webseite mit Basisinformationen.
* dazu tagesaktuelle, gebloggte Einträge auf unserer Webseite (dank Wordpress können auch mehrere gut drauf zugreifen, die nicht programmieren können...) und auch auf unserer Facebook Seite. Hierbei würde ich zustimmen: Man kann einen großen Personenkreis erreichen und die Benutzer kann man gut einbinden, in dem man sie zu Kommentaren o.ä. ermutigt.
Ich ziehe aus unser Ö-Strategie ein zweigeteiltes Fazit:
- FB und Webseite sind wichtig, dienen aber nur unterstützend. D.h. wir schreiben weiterhin Pressemitteiliungen, sind auf Gemeindefesten anwesend, haben einen Schaukasten...
- Wenn man sich zu FB und Webseite entschließt, muss man das auch pflegen. Nichts ist grässlicher als total veraltete Webseiten mit Terminen von vor fünf Jahren, alten Kontaktdaten, Fotogallerien, die nur "not found" anzeigen...
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| Erkenntnis nach einigen Jahren im PT: "Schuld haben grundsätzlich die anderen!" ;-) |
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| Beitrag vom 22.03.2013 - 12:53 |
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moggeCP |
21.03.2013 - 17:28 |
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Fab |
22.03.2013 - 12:43 |
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moggeCP |
22.03.2013 - 12:53 |
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hagen |
02.04.2013 - 20:40 |