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Wenn ich den Aussagen "unserer Alten" (in den 1950er Jahren) Glauben schenken darf, so scheint nicht nur für dj. 1. 11. damals in den 1930er Jahren das "Zen-Bogenschießen" (-Nicht man schießt, "es" schießt!-) und besonders die Schrift von Eugen Herrigel, "Zen in der Kunst des Bogenschiessens" wichtig gewesen zu sein. Wir haben diese Schrift und auch Herrigels Schrift "Der Zen-Weg" (1958) gelesen und dachten, wir würden verstehen; aber heute weiß ich: Zen ist nach m. M. nicht zu "verstehen", für mich nur annähernd zu "erahnen"!
Was wir auch gelesen haben: Wilhelm Gundert, Japanische Religionsgeschichte, Tokio, Stuttgart, 1935 (Text aber schon früher verfaßt!).
Später hab ich dann viele Autoren der "lost generation", der "Beatniks" etc. , etwa Jack Kerouac gelesen, die ebenfalls über Zen resümierten.
Google doch mal "Eugen Herriegel", "Wilhelm Gundert", "Jack kerouac", etc.!
Eins ist sicher hilfreich: Zen ist Meditation!
Beachte unbedingt auch, dass Herrigel, wie Gundert und so viele andere auch, später dann Nazis waren:
http://www.trimondi.de/Zen-Buddhismus/Herrigel.htm
EDIT: Link und Ergänzung
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bipi und ali lehrten uns:
"Der Pfadfinder ist Bruder aller Pfadfinder
und Freund aller Menschen" |
Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zuletzt von roterwolf am 20.03.2013 - 18:52.
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| Beitrag vom 20.03.2013 - 18:11 |
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