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frank Diener ist offline frank Diener  
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frank Diener`s alternatives Ego
Zeichen für Toleranz und Völkerverständigung

Karben (dit). »Es ist besser, ein Licht anzuzünden, als über die Dunkelheit zu klagen«, betonte Tiada. Die 13-jährige Pfadfinderin vom Petterweiler Stamm der Grauen Adler brachte das Bethlehemer Friedenslicht zusammen mit Marie-Claire (11), Nina (14) und Ralph (15) am Montagnachmittag ins Karbener Rathaus.
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Die Pfadfinder bringen das Bethlehemer Friedenslicht ins Karbener Rathaus (v. l.): Ralph, Waltraud Diener (genannt Umbine), Nina, Marie-Claire, Klaus von Hase-Koehler, Tiada und Bürgermeister Guido Rahn. (Foto: Ditscher)
Begleitet wurden die Jugendlichen von der Altpfadfindergilde Waltraud Diener, bekannt als Umbine, und Klaus von Hase-Koehler. Bürgermeister Guido Rahn nahm das Licht entgegen, indem er eine Kerze daran entzündete. »Das Licht ist ein Symbol des Friedens, es ist schön, dass es in unserer Stadt leuchtet«, betonte er in Gegenwart von Erstem Stadtrat Otmar Stein, Kulturstadtrat Philipp von Leonhardi, Magistratsmitgliedern und Stadtverordneten. An der feierlichen Übergabe nahmen auch der Imam der Groß-Karbener Ditib-Gemeinde sowie Bürger teil.

Pfadfinderin Tiada erläuterte: »Es geht um die kleine Flamme, die sich von der Geburtsgrotte Jesu Christi aus Bethlehem in Palästina im West-Jordanland auf den Weg gemacht hat, um allen Menschen, unabhängig von ihrer Glaubens- und Religionszugehörigkeit, in der Adventszeit als ein Zeichen für Frieden und Völkerverständigung zu leuchten.«

Den Pfadfindern kommt dabei eine besondere Aufgabe zu. 1989 nahm der Wiener Pfadfinderleiter Herbert Grünwald die Idee auf und organisiert seitdem jedes Jahr die Verteilung des Friedenslichtes an ausländische Pfadfinderdelegationen. Seit 1991 wird es auch nach Osteuropa gebracht. Klaus von Hase-Koehler informierte, dass die Tradition in den letzten Jahren auch in Deutschland Fuß fasste. »Vor drei Jahren wurde das Licht in 30 Städte gebracht, vor einem Jahr waren es schon 70, mittlerweile sind es fast 300.«

In Karben brennt das Licht zum dritten Mal. »Es wurde gestern von Wien aus nach Frankfurt gebracht. Wir haben es dort entgegengenommen«, so von Hase-Koehler, der dabei unter anderem von Nina und Marie-Claire begleitet wurde. Zunächst brachte die Delegation vom Stamm der Grauen Adler das Licht um 14 Uhr in das Frankfurter Markus-Krankenhaus. In Petterweil wurde es um 17 Uhr in einem ökumenischen Gottesdienst in der evangelischen Martinskirche übergeben. Tiada unterstrich: »Wir Pfadfinder reichen das Licht in einer Stafette in viele Länder Europas, nach Nord- und Südamerika weiter und zeigen dabei, dass es beim Frieden keinen zweiten und dritten Platz, sondern nur Gewinner gibt.« Allen, die mit dem Friedenslicht in Kontakt kämen, solle bewusst werden, dass Frieden nur durch gemeinsame Aktivitäten erreicht werden könne. Ungeachtet dessen, welcher Nationalität, Kultur oder Religion ein Mensch angehöre, ob er mit oder ohne Behinderung lebe, jung oder alt, reich oder arm sei, oder welche Sprache gesprochen werde, sei Frieden von immensem Nutzen. Dies komme auch zum Ausdruck im di

Im Rathaus wird das Friedenslicht laut Pressesprecher Ekkehart Böing bis Ende dieser Woche Tag und Nacht leuchten. »Es wird in einem Fenster aufgestellt, damit es nach außen strahlt«, sagte er. »Bürgerinnen und Bürger, die eine Kerze an dem Friedenslicht entzünden möchten, haben die Möglichkeit dazu während der Öffnungszeiten des Rathauses.«

Im Anschluss an die feierliche Übergabe wurde deutlich, dass auch Musik über alle Grenzen wirkt. Die Anwesenden folgten der Einladung zu einem Konzert des Karbener Zweiges der Musikschule, zu dem Leiterin Angela Krämer-Galande begrüßte.




Morgen ist Heute schon Gestern

http://www.lilienwald.de/
Beitrag vom 20.12.2012 - 23:14
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 Schaffner mag kein Friedenslicht
Löffel 19.12.2012 - 09:21
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Christian 19.12.2012 - 09:37
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 Schaffner mag kein Friedenslicht
leunam 19.12.2012 - 15:37
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jergen 20.12.2012 - 19:59
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