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Ich bin kein großer Freund der Idee Pfadfinden in der Schule aber aus ganz anderen Gründen.
Viele Gespräche mit Pfadfindern haben mir klar gemacht, dass eine der Stärken der Pfadfinderei darin liegen, dass völlig andere Kompetenzen honoriert werden. Damit verändern sich die Rollen, die die Kinder in der Gruppe spielen. Übernehme ich Kinder am besten auch noch klassenweise aus der Schule ist diese Rollenänderung nur schwer möglich. Darunter leiden m.E. gerade die praktisch Begabten und die, die lieber rennen als sitzen. Beide Gruppen brauchen dringend die positiven Erfahrungen, die gelungene Pfadfinderarbeit hier bieten kann.
Ein zweiter Grund ist, dass ich glaube das es wichtig ist, dass Pfadfinden eben nicht Schule ist. Erst diese Erkenntnis ermöglicht die sozialen Prozesse, die die Qualität der Pfadfinder ausmacht. Je näher ich an die Schule rücke, desto schwieriger wird es diesen mentalen Abstand zu wahren.
Versteht mich nicht falsch - es ist überhaupt keine Kritik an der Arbeit, die dort geleistet wird und ich selbst habe auch schon darüber nach gedacht so etwas anzubieten. Ich habe es aber für mich erstmal wieder verworfen.
Dieser Beitrag wurde 3 mal editiert, zuletzt von HCW am 30.05.2012 - 23:02.
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| Beitrag vom 30.05.2012 - 23:01 |
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