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Ich habe eine Cannon EOS 1000d und war mit ihr schon drei Wochen an der deutsch-tschechischen Grenze unterwegs. Mit dabei hatte ich ein Standardobjektiv (18-55mm), ein Teleobjektiv ohne Bildstabilisator und zwei Akkus, von denen ich noch nicht mal den ersten leer gemacht habe. Verpackt war das ganze in einer Ortliebtasche und nahm jetzt schon die Hälfte eines DIN A4 Ordners in meinem Rucksack ein. In der Tasche verpackt hat die Kamera sowohl den 10-tägigen Regen in Tschechien ausgehalten, als auch das tropische Klima in Sri Lanka (wobei man da vorischtig sein sollte)
Ich finde mehr braucht man nicht, allerhöchstens noch einen Gorillapod (http://joby.com/gorillapod). Den kann man fast überall irgendwo hinklemmen und ersetzt ein sperriges Aluteleskopstativ. Klar kann man bei einer Spiegelreflexkamera nicht mehr von leicht sprechen. Aber man kann dennoch unnötiges Gewicht einsparen. Gute Fotos gelangen einem auch mit einem Standartobjektiv. Ich hab dennoch gerne zwei weitere Objektive mit dabei.
Ein Tipp zum Schluss:
Sollte man die Bilder im Nachhinein am Computer bearbeiten, lohnt es sich, die Bilder von der Kamera als RAW-Datei speichern zu lassen. Die Datei wird dadurch zwar ziemlich groß, was zur Folge hat, dass weniger Bilder auf die Speicherkarte passen, aber die Bearbeitung am Computer gestaltet sich leichter, da die RAW-Datei noch nicht von der Kamera bearbeitet und komprimiert worden ist (wodurch Bildinformationen verloren gehen)
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| Beitrag vom 09.03.2011 - 01:11 |
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