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klingt blöd, wenn ich als CPer das sage:
Das Konzept des REGP geht auf!
Der Ring besteht seit 10 Jahren in Nordelbien - und hat fast 4.000 Mitglieder.
Warum? Viel wird einfach durch Pastoren und Jugenddiakone gemacht, sprich es wird im großen Stil von den Ressourcen der NEK profitiert.
Zu dem Projekt: upsi sagte es schon treffend.
Mein Ding wäre das nicht.
ich bin froh und glücklich, meine Siedlung hier auf dem Dorf zu führen. Davon abgesehen bin ich überhaupt nicht der Großstadttyp; Kiel überfordert mich ja schon :-P
Ich finde es schon immer interessant, Unterschiede zwischen Pfadfinderstämmen aus dem Zentrum und Pfadfinderstämmen aus der Peripherie mitzubekommen (was ich in der Tat tue).
Da gibt es schon einige Strukturunterschiede, v.a. im Bereiche Ö-Arbeit.
wieso wurde konkret die Pfadfinderidee für diese Straßensozialarbeit (ich glaube, es heißt neudeutsch "Streetworking") gewählt?
Das soll kein Vorwurf oder Unterstellung sein, das ist eine ernstgemeinte Frage.
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| Erkenntnis nach einigen Jahren im PT: "Schuld haben grundsätzlich die anderen!" ;-) |
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| Beitrag vom 28.02.2009 - 11:59 |
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Br. David |
27.02.2009 - 21:44 |
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upsi |
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