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Also erstmal möchte ich nochmal betonen, dass ich nicht beabsichtigt hatte einen neuen Faden zu eröffnen. Das war ein Versehen. Vielleicht kann das ganze ja in den Milieu Faden integriert werden.
Nach dem ganzen geschreibsel von mir kann es sein, dass mein eigentliches Anliegen etwas verloren ging. Hier nochmal die Kurzform:
- Im Schnitt vertreten die Mitglieder des PBN einen moderat linken (gesellschaftlich progressiv und integrativ) Konsens. Dafür braucht sich keiner und keine zu schämen.
- Trotzdem sind die politischen Ansichten im Bund weit gestreut. Alles andere wäre unnormal.
- Bewusste Beeinflussung politischen Denkens war zu meiner Zeit nie Ziel von Sippen- Stammes- oder Bundesführern.
- Man kann sehr wohl "links" sein, ohne mit der DDR oder der Linkspartei zu sympathisieren. Die Linke vertritt in meinen Augen nur eine sehr begrenzte Auffassung von linker Politik.
- Was andere von uns denken ist mir und den meisten anderen PBNern/erinnen ziemlich egal. Egal ist uns auch warum wer welchen Eindruck gewonnen hat. Problematisch ist es nur, wenn Leute ihre begrenzten Eindrücke als Wahrheit verstehen und sie als Argumentationsgrundlage für generalisierte Thesen verwenden! Hier basiert eine Diskussion dann auf schlicht falschen Annahmen.
- Ich war einer der Verantwortlichen für die roten Fahnen und habe mir durchaus meine Gedanken gemacht.
- Manfred G. Schmidt ist ein großartiger Wissenschaftler und hat meine B.A. Arbeit an einigen Stellen gerettet.
@upsala:
1. Die intensive Nabelschau des PBN bedaure ich selber. Diese hat allerdings nichts mit politischen Einstellungen zu tun.
2. Wäre der Auftritt der Frauschaft auf "Glaubwürdigkeit" abgestimmt, wäre das Label "gezielte politische Agitation" eventuell angemessen gewesen. Allerdings war auch niemand verschleiert. Es singt sich so schlecht mit einem Stück Stoff vor dem Mund. Weiter glaube ich auch nicht, dass das krampfhafte vermeiden bestimmter Rollenverhalten Ziel gesellschaftlicher Emanzipation ist. Vielmehr geht es darum, gesellschaftliche Zwänge weitestgehend abzuschaffen um eine bewusste Rollenwahl zu ermöglichen.
3. Ich kenne euch kaum und kann deshalb nicht zu euren großstädtischen Charakter sagen. Allerdings möchte ich darauf hinweisen, dass ihr ein unübersehbares "C" im Namen tragt. Gesellschaftlich progressives Denken oder gar obrigkeitskritisches Denken waren soweit ich weiß noch nie die Stärke von C-Vereinen. (Was nicht heißen soll, dass soetwas gar nicht vorkommt)
Es grüßt,
warron
Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von Warron am 21.10.2008 - 17:54.
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| Beitrag vom 21.10.2008 - 17:53 |
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