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Zitat Original geschrieben von Altaiir
Und das diese Aspekte "freiwillig" sind, zählt imo nicht; das Autoriätsgefälle ist doch zu groß, als das sich Zehnjährige von ihren Vorbildern emanzipieren können - aber Religion ist ein weites Feld. |
Lass ich nur bedingt gelten :-P
Ich merke schon, dass vor allem auch Jugendliche häufiger auf der Suche nach Religiosität sind. Warum? Wir leben in einer Kosum- und Wegwerfgesellschaft und Werte und Traditionen verlieren schnell an Bedeutung; Religion kann eine Konstante im Leben sein, die Halt, vor allem in der christlichen Gemeinschaft gibt.
Sicher versuche ich meinen Jungs was "von meiner Note" mitzugeben. Das tut jeder Sippenführer, egal ob in einem evangelischen, katholischen oder interkonf. Verband/Bund.
Allerdings überlasse ich jedem die Entscheidung selbst, wie er sich in C-Fragen einbringt.
Was ich erwarte: Eine aktive Teilnahme, ein Auseinandersetzen mit den Glaubensfragen, ein kritisches Hinterfragen.
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| Erkenntnis nach einigen Jahren im PT: "Schuld haben grundsätzlich die anderen!" ;-) |
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| Beitrag vom 19.10.2008 - 14:59 |
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