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HEINO |
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Zitat Original geschrieben von tinuviel
Aber im Prinzip will ich niemanden überreden in einem Bund zu bleiben der ihm nicht gefällt, blos wenn es nicht nur um eine persönliche Entscheidung sondern um einen ganzen Stamm geht finde ich das schwierig, die Kinder gehen mit ohne das sie selbst unzufrieden waren, sie haben ja keine wirkliche alternative.
Oft sind die Beweggründe der zum Wechsel anregenden Gruppenleiter doch eher privater Natur...
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Andererseits sind es die Gruppenleiter, die die Arbeit im Stamm machen, dementsprechend sollten die auch entscheiden. Ich behaupte einfach mal, dass es einem Wölfling egal ist, in welchem Bund sein Stamm und/oder seine Meute ist, solange die Arbeit dort funktioniert. So ging es zumindest mir persönlich, als mein Stamm den Bund gewechselt hat, als ich noch Wölfling war. Insoweit ist es natürlich schon eine schwierigere Entscheidung, mit einem Stamm den Bund zu wechseln, als nur persönlich auszutreten, allerdings verbaut man da in keiner Weise einem Sippling oder Wölfling seine pfadfinderische Zukunft. Und hier zwischen privaten und "geschäftlichen" Gründen zu unterscheiden, ist eigentlich unmöglich, denn Pfadfinderei ist schlicht und einfach private Einstellung - zumal sicherlich keiner austreten wird, weil ihm oder ihr nur die Nase der Landesleitung nicht passt.
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| Beitrag vom 29.07.2008 - 18:02 |
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