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Stamm Wildwasser

Deutschland
Untergruppierung von Bund der Pfadfinderinnen und Pfadfinder (BdP)
 

Der Anfang...



In den 20'er Jahren zog Fritz Starfänger mit seinen Eltern nach Hanau. Er kam aus dem Rheinland und brachte die Pfadfinderidee mit. 1927 gründet er mit seinem Schulfreund Fritz Rinkenberger die erste Pfadfindergruppe. Das Pfadfinderheim war am Schloßplatz (heute Stadtbibliothek).


Die Gruppe gehörte dem Deutschen Pfadfinder Bund an. Man trug grüne Hemden und den blauen Schlips (Halstuch). Das Symbol wurde auf dem linken Arm getragen, es war die vom Kaiser verliehene schwarz/weiße Raute.

Weiterhin als Kopfbedeckung der "Südwester", ein auf der rechten Seite hochgeschlagener Hut, nachempfunden den Deutschen Kolonialtruppen in Afrika im 1.Weltkrieg. Irgendwann trat diese Gruppe aus dem D.P.B. aus und schloß sich der Deutschen Pfadfinderschaft des Freiherrn von Senckendorf an, einem kleineren Pfadfinderbund von ca. 13 000 Mitgliedern.

Viel zu Fuß oder mit dem Fahrrad ging es in den Vorspessart zum Hanauer Haus oder in die Rückersbacher Schlucht, zum „Abkochen", wie man damals sagte.

Als 1933/34 die freien Deutschen Jugendverbände von den Nationalsozialisten aufgelöst wurden, war auch das Ende der Hanauer Pfadfinder gekommen. Nach anfänglichen Prügeleien mit der Hitlerjugend und Anfeindungen in Schule und Beruf gaben die Pfadfinderguppenführer auf.

Nachtrag: Aus dem ehemaligen Pfadfinderheim am Schloßplatz wurde in der Nazizeit das HJ-Heim.

Ein neuer Anlauf



Der 2. Weltkrieg ist vorüber. Wie die meisten deutschen Städte ist auch Hanau nur eine einzige Trümmerstätte und unbeschreibliches Leid liegt über Stadt und Land.
In der Jahnstraße, gegenüber der TGH-Halle, kommen in einem Keller einige junge Menschen zusammen. Aus der Kriegsgefangenschaft heimgekehrt,gründen Helmut Pfannmüller, Herbert Thies und den neuen Pfadfinderstamm „Speerflug". Das war am 30. Oktober 1948. Die Besitzer des Hauses in der Jahnstraße, die Familie Wachter, soll hier nicht unerwähnt bleiben, denn sie überließen ihren intakten Keller den Pfadfindern, und Wohnraum war zu diesem Zeitpunkt Gold wert. Ohne diese Großzügigkeit wäre dieser Pfadfinderstamm so früh nach dem Kriege nicht entstanden.

Nun hatte man eine Bleibe. Die Kellerräume wurden zügig renoviert, das heißt geweißt und jedes Mitglied durfte seinen Namen mit Kerzenruß in der Decke verewigen.

Der 9. November 1948: Der Direktor des Internationalen Pfadfinderbüros Colonell Wilson, mit zwölf Pfadfinderführern aus ebenso vielen Ländern, weilt als Besucher bei den Pfadfindern des internationalen B. P. Campes in Hanau. Eingeladen wird der neu gegründete Stamm als Gast und Vertreter Deutschlands!

Bei dem feierlichen Einzug in einer Kasernenhalle dürfen die Jungen um Helmut Pfannmüller als erste Gruppe einlaufen. Sind auch die Pfadfinderhemden alte Armeehemden und die Halstücher mehr der Fantasie entsprungen, so ist man doch Stolz, Deutschland vertreten zu dürfen und durch den tosenden Beifall hunderter internationaler Pfadfinder bestärkt', wieder anerkannt zu werden.


Helmut Pfannmüller (Ulle) in seiner Rede an jenem so denkwürdigen Ereignis:
„Erst vor wenigen Tagen wurden hier in Hanau die Pfadfinder wieder ins Leben gerufen.
Wir sind aber noch sehr bescheiden. Wir müssen noch auf so vieles verzichten, was anderen zur Gewohnheit wurde. Tracht, Heime und große Fahrten sind zu fernen Wunschträumen geworden. Wir haben viel verloren, und das nicht nur an Hab und Gut.
Aber vielleicht haben wir auch gewonnen, durch diese innere und äußere Bescheidung.
Vielleicht lernen wir gerade dadurch wieder, auch im Kleineren das Große zu erkennen und zu achten.
Mögen die Staatsmänner der Welt dafür sorgen, daß wir nie wieder Waffen in die Hand zu nehmen brauchen, um gegen unsere Brüder zu kämpfen!"

Jetzt geht's los



1948/1949

An große Fahrten oder Lager konnte in dieser schweren Zeit niemand denken. Es fehlte an allen möglichen Dingen. Die Tracht bestand aus alten Armeehemden, Halstücher wurden selbstgenäht, die Lilie aus Metall hergestellt und jedes Stammesmitglied hatte sich ein Stammeswappen gestickt (Hanauer Wappen).

Trotz dieser schlechten Ausgangslage war man aktiv. An den Wochenenden streiften die Pfadfinder durch die vom Krieg einigermaßen verschonte Natur. Bei einer Katastrophenübung (Bahnunfall), beteiligte man sich als geschminkte Verletzte, und bei einem Waldbrand in Mühlheim halfen 35 Pfadfinder löschen und bekamen dafür eine schriftliche Anerkennung der Polizei.

Nun gibt es eine Anekdote, wie die Hanauer Pfadfinder zu ihrer Fahnenausrüstung kamen:
Sommer 1949 - die Pfadfinder streifen wiedereinmal durch den Hanauer Stadtwald (Bulau). Sie trauten ihren Augen kaum: Auf einer Lichtung vor ihnen, ein großes Zeltlager mit allem was ein Pfadfinder benötigen kann, und das im Überfluß. Kein Mensch weit und breit zu sehen. Wie man sehr schnell bemerkt hatte, zelteten hier litauische und amerikanische Pfadfinder. Kurzerhand werden einige Töpfe mitgenommen und zurück bleibt ein Zettel mit der Nachricht: „Wenn ihr eure Töpfe- wiederhaben wollt, so kommt in die Jahnstraße 2 zum Trümmerräumen...".
Nun dauerte es nicht lange und ein amerikanischer Jeep, besetzt mit einem Offizier und litauischen und amerikanischen Pfadfinderleitern, fuhr in der besagten Jahnstraße vor. Zwar räumten die Besucher keine Trümmer, aber man durfte die Töpfe behalten und bekam später sogar noch Zeltmaterial dazu.

Mit den litauischen Pfadfindern unternahmen die Hanauer noch so Einiges; Da wurde der Vorderlauf der Kinzig gesäubert und bei gemeinsamen Lagern wurde ein Holzsteg, ohne einen Nagel, über die Kinzig gebaut.

Die erste Auslandsfahrt führte dann im Spätsommer 1949 mit dem Fahrrad nach Straßbourg und in das Elsaß. Hier trafen sich erstmalig nach dem Kriege deutsche und französische Pfadfinder.

Größere Sachen



Die Großfahrt mit dem Rad, 1950 an den Bodensee und die nahe Schweiz, war ein unvergeßliches Erlebnis. Der bekannte schweizer Schokoladenhersteller Suchard (damals schweizer Pfadfinderchef), ließ es sich nicht nehmen, die Hanauer Pfadfinder zu empfangen!

Traditionell wurde das Osterlager auf einer Wiese bei Rückersbach vom ganzen Stamm- durchgeführt. Zur Waldweihnacht, um den Nikolaustag, wurden neue Mitglieder in den Stamm aufgenommen.

Nach dem Kriege nannten sich verschiedene Gruppen DEUTSCHE PFADFINDER. Das Symbol war die weiße Rautenlilie. Doch durch Zerwürfnisse kam es zu neuen Namensgebungen. Der Stamm Speerflug gehörte zum BUND DEUTSCHER PFADFINDER. Viele kleinere Fahrten folgten nun in den kommenden Jahren, z.B. an den Rhein, in das Allgäu und natürlich in Jugendherbergen im näheren Bereich.

1953 ist eine große Auslandsfahrt geplant, und es geht nach Rom. So ziehen im Sommer, voran die Kapelle der Stadt Hanau, die Pfadfinder durch die Straßen zum Bahnhof. Vierzehn Tage weilte man in der „Ewigen Stadt". Auf der Rückfahrt wird das internationale Pfadfinderzentrum Kanderstek in der Schweiz besucht und auch dort werden noch einige Tage verbracht.
1954 und 1955 werden Großfahrten nach Frankreich, Luxembourg, Dänemark und Schweden unternommen. Bei einem Motorradunfall verunglückt Helmut Pfannmüller tödlich. Der für die Hanauer Pfadfinder bedeutendste Führer ist nicht mehr und hinterläßt eine Lücke, die nicht mehr so schnell zu schließen ist. Noch in den 70er Jahren stehen Pfadfinder an seinem Grabe Ehrenwache.

Niedergang und Neubeginn



Der Stamm Speerflug hat eine Mitgliederzahl von über 100 Jungen erreicht, und man beschließt 1956, ihn zu teilen.

Im gleichen Jahr wird ein neues Pfadfinderheim von der Stadt zur Verfügung gestellt. Der neue Stamm soll Wildwasser heißen. Benannt nach Kinzig und Main, die sich unweit des neuen Pfadfinderheimes (linker Seitenanbau des Olof-Palme-Hauses) vereinigen.
Der Stamm Speerflug löste sich in den folgenden Monaten auf. Helmut Pfannmüller, Heinz Schäfer, Wolf Illert, Herbert Thies, Klaus Mengel ........ Diese Namen sollen für die vielen Ungenannten stehen, die in dem Pfadfinderstamm SPEERFLUG viel Freude und eine schöne Zeit erlebten.

1957 existiert der Stamm nicht mehr!

Nachtrag:

Der Name Speerflug wird nochmals von DPSG Pfadfindern übernommen. Sie hatten ihr Pfadfinderheim im vorderen Anbau des Olof-Palme-Hauses. Diese Gruppe löste sich in den 60er Jahren auf. Ob hier Verbindungen zu dem alten Speerflug bestanden, ist nicht bekannt.

Wildwasser in den Kinderschuhen...



1956: Für den jungen Pfadfinderstamm, kommen schwere Zeiten. Nach der Neugründung entsteht plötzlich ein so starker Mitgliederverlust, daß öfters die Existenzfrage ansteht. Aber unter Klaus Büttners (Stern) Leitung geht es weiter.
Es finden Fahrten und Lager in den nahen Steinheimer Wald (Quelle nahe der Straße nach Lämmerspiel) oder nach Oberrodenbach auf den Wingert, wo sich ein Zeltplatz mit einem Hanauer DPStG-Stamm geteilt wird. In den Jugendherbergen Geislitz, Erbach oder Krausenbach ist man des öfteren zu Gast. Natürlich sollen Großlager auf Landes- und damals Gauebene (Gau Marienburg mit Stämmen aus Gießen, Alsfeld, Büdingen und Lauterbach) nicht unerwähnt bleiben. Für diese Zeit stehen folgende Namen: Klaus Büttner (Stern), Ernst Fix, Michael Hagemann (Mike), Joachim Rother, Otto Reuling und Bernd, Meiners.

1959 - 1960 Ernst Fix wird Stammesführer und es kommen neue Leute in den Stamm. Mit ihnen wird eine Sippe gegründet, die sich Sippe „Hunne" nennt, mit ihr soll eine Grundlage fair den Führungsnachwuchs des Stammes geschaffen werden.

Die Arbeit des Meuteführers Otto Reuling trägt Früchte. Bald hat der Stamm über 25 Wölflinge. Aus der Sippe Hunnen entstehen nach und nach:

Sippe Greif-. Dieter Loges, Sippe Bison: Joachim Drescher (Jockel), Sippe Turmfalken: Willi Zitschka (Porky), Sippe Hunnen.- Wolfgang Dei und zum Meuteführer wird etwas später Gerhard Breiter.

Am linken Arm



1961 wird das Stammeswappen neu entworfen. Bisher war eine stürzende schwarze Welle auf weiß/grünem Hintergrund das Stammesabzeichen. Das neue Wappen ist ein gotisches Schild, gelb und rot (Hanauer Stadtfarben) schräg halbiert, darauf aufgesetzt die stürzende Welle mit vier fallenden und einer auffangenden Welle.

In dem roteren roten Feld ist schwarz eine germanische Rune (Lebensrune) . aufgelegt. Soweit die heraldische Bezeichnung. Anfangs wurde dieses Stammeswappen mit Druckknöpfen verseben und nur in Hanau getragen, da die Tragebestimmungen der Pfadfindertracht im BDP sehr streng gehalten wurde und ein Stammeswappen nicht vorgesehen war. Irgendwann setzte sich der Stamm über das bestehende Verbot jedoch hinweg, und auf dem Landeslager, Pfingsten 1961, hatten alle Hanauer ihr Stammeswappen aufgenäht. Es kam zu einem Riesenkrach mit der Landesleitung und den anwesenden Stämmen. Der Stamm Wildwasser aber trug weiterhin sein Wappen, und das bis heute.

Amerika und das Flußstraßenviertel



1961/1962: Ein amerikansiches Ehepaar, sie Deutsche, er Hauptfeldwebel im Vorzimmer des Hanauer Standortkommandeurs der U. S.-Army, bringen ihre beiden Söhne (7 und 11 Jahre) zu der Meute Siioni. Die Jungen der Familie Green sollen echte Pfadfinder werden, und das geht nur in Hanau beim Stamm Wildwasser.

Dies ist die Aussage von Frau Green. Herr Green spricht bei seinem Chef, dem General, vor und mit dessen Einwilligung bekommen die Hanauer Pfadfinder einen Militärbus mit Fahrer und Treibstoff für zwei Fahrten je Monat zur Verfügung gestellt. Anruf genügt - und nach einer Stunde ist der Bus bereit. Durch dieses unglaubliche Sponsoring stehen dem Stamm alle Möglichkeiten für Fahrten nach nah und fern offen. Diese Busfährten werden nun auch reichlich wahrgenommen. Mitte der 60er Jahre wird die Familie Green, samt General, in die USA versetzt. Trotzdem genießen die Hanauer Pfadfinder dieses kostenlose Transportmittel noch einige Jahre!

Im Frühjahr 1961 wendet sich der ~ damalige und langjährige Stadtjugendpfleger Herr Walter mit der Anfrage an den Stamm Wildwasser, ob die Pfadfinder Jugendarbeit in einem mit sozialen Schwierigkeiten belastetem Stadtteil betreiben könnten. Nach heftigen Diskussionen', es galt. das Für oder. Wider abzuwägen, entschließt man sich, es zu versuchen.


Die Stadt stellt Räumlichkeiten in einem Kindergarten im Flußstraßenviertel zur Verfügung. Nach anfänglichen Schwierigkeiten (Einbrüche und Diebstähle in den Räumen des Kindergartens) gelingt es tatsächlich, eine Jungengruppe aufzubauen. Die 16-köpfige Gruppe wird im Sommer 1962 in den Stamm aufgenommen. Es werden nicht die schlechtesten Pfadfinder. Zwei Sippen entstehen: Sippe Adler und Sippe Löwe.

Der Förderverein und Roßbach .......



1963 - 1964 erreichte der Stamm mit allen Gruppen wieder über 100 Mitglieder. Neben den üblichen Wochenendfahrten, Landes- und Gaulagern werden wieder Auslandsfahrten unternommen. Frankreich, England, Finnland und Schweden, die Insel Korsika, sogar bis nach Nordafrika gehen jetzt die Fahrten. Der erste Stammesbus ermöglichte viele dieser Touren.

Das erste Mädchen tritt in den Stamm ein. Es ist die Hausmeistertochter Klasina Leiß. Die Wohnung des Hausmeisters befand sich direkt neben dem Pfadfinderheim. In der Wölflingsmeute wurde sie als Akela tätig.

1971 wird der Förderverein „Hanauer Pfadfinder Stamm Wildwasser e.V." aus ehemaligen Pfadfindern und interessierten Eltern ins Leben gerufen. Dieser Verein soll als Träger und jur. Person bei finanziellen und rechtlichen Angelegenheiten des Stammes tätig werden. Bisher wurden die Wochenendlager im Steinheimer Wald oder in Rodenbach durchgeführt. Auf Grund der strenger werdenden Gesetze war dies auf Dauer jedoch nicht mehr möglich. Ein großes Wiesengrundstück im Vorspessart (Kasselgrund), in herrlicher Lage, wird gekauft. Da das angesparte Stammesvermögen nicht ausreicht, geben Fördervereinsmitglieder ein Darlehen aus Privattasche.

Der Forstbehörde mißfällt es, in einem ihrer schönsten Reviere nun einen Pfadfinderzeltplatz zu haben. Nach zähen Verhandlungen, geführt von Otto Reuling, (Pfadfinderseite) und Oberforstrat von Stein, der die Forstbehörde vertritt, wird ein Grundstück bei Roßbach als Alternative zur Pacht angeboten. Die hessische Forstbehörde kauft dem Stamm Wildwasser das Grundstück in Kasselgrund ab. Bei Roßbach kann der Stamm aus einer Hanglage im Wald einen Zeltplatz gestalten.

Fast jedes Wochenende sind nun Gruppen in Roßbach bei Arbeitseinsätzen. Durch fleißige Arbeit wird nach und nach eine Terrasse aus dem bewaldeten Hang herausgearbeitet, und ein Stammeslagerplatz entsteht.

Bei Wutheim, an der Bahnlinie Hanau- Fulda, kann der Stamm ein stillgelegtes Stellwerk mieten. Das turmähnliche Gebäude muß pfadfindergerecht umgebaut werden. Es soll die Möglichkeit erschließen, daß im Herbst und im Winter ein Anlaufpunkt für Fahrten ermöglicht wird. Die damalige Rovergruppe, alles Lehrlinge aus verschiedenen Berufen, bauen an vielen Wochenenden das Gebäude aus. Ernst Baier, Lothar Wagner, Albert Matschulat, Hans-Jürgen Körbel, Heiner Traxel und Peter Schneider, um nur einige zu nennen, sind bei dem Anbau beteiligt. Nach der Fertigstellung wird dieses Fahnenziel häufig und gerne vom Stamm in Gebrauch genommen. Nach einigen Jahren muß durch den Ausbau der Bahnlinie dieses Wochenendziel aufgegeben werden. Das Stellwerk wird abgerissen.

Hier endet die Chronik vorerst.



Falls es Euch interessiert, wie es weitergeht, könnt ihr euch ja mal bei mir melden.

Dieter dieter@bdp-wildwasser.de
 
  • Eintragsdaten

  • ID   321
    Kategorie   Pfadfinder
    Ort/Bereich   63454 Hanau
    Mitglieder   Keine Angabe
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  • Frankfurter Landstr.90
    63454 Hanau

 
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