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Forenübersicht » Pfadfinder - Forum » Ausrüstung und Fahrtentechnik » Biwaksack - Erfahrungen und Tipps

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7 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (1): (1)
Autor
Beitrag
moggeCP ist offline moggeCP  
Biwaksack - Erfahrungen und Tipps
2745 Beiträge
moggeCP`s alternatives Ego
Hallo,
ich bin ja bekanntermaßen eine Frostbeule und ärgere mich auch immer, dass es in Kohten und Jurte wie hulle reinpfeift. Ach was sind das für doofe, unpraktische Zelte. grosses Lachen
Nein im Ernst, ich bilde mir ein, dass ich besser im Schwarzzelt schlafe, wenn ich mich mit Iso und Schlafsack in einen Biwaksack reinlege. Der müsste mich vor Wind/Luftzug schützen und die Wärme evt. auch etwas besser zusammenhalten.
Bisher nehme ich, wenn es nicht gerade bolleheiß ist, zusätzlich einen ultraleichten Schlafsack mit und lege mich in den und dann in den normalen Schlafsack. Ggf. wickel ich mich noch in meinen Poncho ein, was aber auch nur so semicool ost.

Mir ist klar, dass ich die eierlegende Wollmilchsau suche, die es nicht gibt:
- günstig im Preis
- gering im Packmaß/Gewicht
- atmungsaktiv (dann ist man bei Hightec-Produkten)
- sollte nicht gleich durchschmoren, wenn es mal Funkenflug gibt

Kennt jemand etwas, dass er mir empfehlen kann? Hat jemand Erfahrungen mit Sachen aus dem militärischen Bereich? Da ist es ja auch immer Glückssache, ob man an sowas kommt.
Von Jurtenland habe ich von einem Biwaksack aus Kohtenstoff gehört. Über weitere sachdienliche Hinweise freue ich mich.
Bei Sacki (Youtube Kanal) habe ich das Ding gesehen, was mir zusagt: "Molecule Bivy regular "
Allerdings kost das auch n paar Mark (ab 125 EUR) und Funkenflug ist wohl auch nicht so geil, hm...
Und dann bekommt man auch Teile für unter 20 Euro, der z.B: https://www.amazon.de/dp/B00L3AS2ZQ/ref=pd_luc_rh_...&psc=1

Dankeschön!



Erkenntnis nach einigen Jahren im PT: "Schuld haben grundsätzlich die anderen!" ;-)


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von moggeCP am 25.07.2017 - 20:57.
Beitrag vom 25.07.2017 - 20:46
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naidin/pöpp ist offline naidin/pöpp  
327 Beiträge
naidin/pöpp`s alternatives Ego
Ungefähr diesen hier kann ich Dir mal probeweise zuschicken:

http://www.fahrtenbedarf.de/cgi-bin/shop/iboshop.c...0,0,514 860

Wenn er das tut, was Dir vorschwebt, kannst Du Dir ja einen bei Fahrtenbedarf bestellen. Ich will meinen auf jeden Fall zurück, ist aber nicht eilig. Wenn Du ihn also über den Winter ausprobieren möchtest ...

Ist Dein Schlafsack nicht warm genug? Ich kann mich in meinen komplett reinkuscheln und habe den Eindruck, dass er recht winddicht ist. Habe diesen hier:

https://www.hkgt.de/shop/outdoor/schlafsaecke/high...r-200.h tml

Der Stoff ist laut Angabe auf dem Packbeutel "Wind Resistant", das kann ich bisher auch beim Schlafen in Hängematte unter einem Tarp bestätigen.

Als Schutz vor Funken wirkt meines Wissens nur solch ein "Biwak"-Sack wie oben angeführt oder wie der wesentlich teurere von Jurtenland. Alle Kunststoffsäcke, von denen ich bisher gelesen oder gehört habe, würde ich nicht in der Nähe eines (funkensprühenden) Lagerfeuers einsetzen wollen.



Die überbündische Singerunde Münster (bisher BdP, DPB, CPD, altBEP, DPSG, KPF, Malteser, VCP, Waldjugend) trifft sich in unregelmäßigen Abständen. Weitere Infos unter www.wirzeltenschwarz.de
Beitrag vom 25.07.2017 - 22:35
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HathiCP ist offline HathiCP  
Moderator
3768 Beiträge
Ich habe einen Jurtenland Sack und bin für meinen Einsatzfall zufrieden.
Er ist sehr weit geschnitten und neben Iso und Schlafsack hat noch Kleidung und zur Not auch Schuhe gut Platz. Allerdings benütze ich ihn eher als komfortablen Überzug, denn er hat 2 Nachteile.
Einmal ist er sehr schwer um auf Fahrt zu gehen (und im Alter zählen jede 100gr) und das andere (was eigentlich schlimmer ist), er ist nicht 100% wasserdicht. An der Naht zwischen Kohtenstoff und PVC-Unterteil dringt Wasser ein wenn man im Regen liegt.
Als absoluten Vorteil ist die Funkenresistenz der Oberseite, da hatte ich trotz Funkenflug noch nie Probleme, atmungsaktiv ist er, also kein Kondenzwasser innen und absolut winddicht. Der Preis ist für den Jungpfadfinder bestimmt heftig, aber ich sehe ihn Aufgrund des Materials und der geringen Stückzahl als gerechtfertigt an.
Ach ja, Schmutz kann man an der Oberseite gut abbürsten, an der Unterseite abwaschen.
Zusammenfassung:
Die Optik ist natürlich gut zur Kohte/Jurte passend, für Schwarzzeltästheden (schreibt man das so?) ein MUSS, fürs Lager super, fürs Winterlager noch besser, für Technikfreaks zu wenig Highttec, für Nichtgeldverdiener zu teuer, für die Fahrt zu schwer, für Hardcore-Regen-Lieger zu durchlässig.



Mir roichts, dass i woiß, dass i kennt, wenn i wed!
Beitrag vom 26.07.2017 - 08:46
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jergen ist offline jergen  
1593 Beiträge
Ich würde erstmal versuchen, den Schlafsack und das restliche Drumherum zu optimieren. Wenn der Schlafsack zum Einsatzzweck passt, sollte auch leichter bis mittelstarker Wind kein Problem sein. Natürlich wirst du keinen Schlafsack finden, der das ganze Jahr über taugt - aber das Problem wirst du mit Biwaksack auch haben.

Wichtig ist dann sowohl die Kleidung, in der man schläft, als auch die Schlafsackverwendung. Eine dünne Mütze und eine zugezogenen Schlafsackkapuze können Wunder wirken. Mit beidem verringert man den Wärmeverlust im Kopfbereich deutlich; da dein Körper weiß, dass das Gehirn wichtig ist, heizt er erstmal das auf, worunter der Rest leiden kann.

Und dann brauchen Schlafsäcke ab und zu Pflege: Auslüften und Waschen. Meinen Daunenschlafsack wasche im Regelfall nach etwa 40 bis 60 Nächten, also ungefähr alle zwei Jahre. Vor dem ÜT steht das wieder an, damit er dann fit ist.



Zurück zur Frage:

Biwaksäcke haben zwei Nachteile:
- Gewicht
- Kondenswasser
Die beiden hängen im Regelfall voneinander ab: Je atmungsaktiver ein Biwaksack ist, desto schwerer wird er.

Was das Gewicht ausmacht, hat Hathi schon beschrieben - mit steigendem Alter wird der Rucksack gefühlt immer schwerer. Kondenswasser entsteht in jedem Biwaksack, es fällt nur in unterschiedlicher Menge auf. Und die Wirkung ist je nach Schlafsack unterschiedlich: Bei Daunenschlafsäcken meist verheerend, weil die Bauschkraft sinkt und die Daune zusammenfällt, der Schlafsack also an Wärmeleistung verliert. Bei Kunstfaser fällt das weniger auf, weil die Füllung meist von selbst steht.

Zuletzt verweise ich auf eine leichtere, nach innen gelegte Variante: Vapor Barrier Liners (ausführlich, englisch), VBL (sehr knapp, aber deutsch). VBLs sind deutlich leichter als Biwaksäcke und bringen wahrscheinlich das, was du möchtest.



Von deinen beiden Beispielen ist der billige von Mountain Equipment ein Notfallbiwaksack. Das Material ist nicht sonderlich robust und der Sack atmet nur über das Kopfloch; da wird man tatsächlich im eigenen Saft gekocht. Der andere ist mehr oder weniger ein Zeltersatz, also wahrscheinlich etwas zu leistungsstark für deine Einsatzwünsche (und dadurch zu teuer und zu schwer).

https://www.trekking-lite-store.com/ hat einige leichte Biwaksäcke zu Preisen unter 100 € im Sortiment. Diejenigen für den Einsatz unter einem Tarp entsprechen wahrscheinlich deinem Einsatzbereich. Und solltest du einen VBL wollen, verkaufen die auch das Material dafür.

Beim Kauf solltest du übrigens auf die Einstiegsmöglichkeit (Reißschluß oder nur über Kopföffnung) achten. Man unterschätzt meist, wie oft man nachts den Schlafsack verlässt. Da können ein paar cm einen deutlichen Komfortgewinn bedeuten.


Dieser Beitrag wurde 1 mal editiert, zuletzt von jergen am 26.07.2017 - 10:31.
Beitrag vom 26.07.2017 - 10:16
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moggeCP ist offline moggeCP  
2745 Beiträge
moggeCP`s alternatives Ego
Hallo, ich danke euch dreien. Auf CPer ist Verlass. ;-)
Zunächst: Mit Schlafsackpflege etc. habe ich mich schon eingehend auseinandergesetzt. Bei Übernachtungen habe ich auch immer mind. Mütze und Wollsocken für die Nacht dabei. Ggf. sogar eine alte Jogginghose, die ich als "Schlafanzughose" trage.

(1)
Danke jergen für den Tipp mit den VBL Dingern.
Ich habe mir den hier raus gesucht:
EXPED VBL Linerbag UL - Innenhülle für Schlafsack.
- Soll nur 175 g wiegen (ich nutze ja derzeit einen Ultraleicht-Schlafsack als "Innenlet", der aber auch 534 g wiegt)
- geringes Packmaß: 2x10x15 cm.
- mit 60 Euro auch echt erschwinglich.
- kann ich gleichermaßen bei Fahrt und Lager benutzen.
Bekommt von mir eine PRIO 1 bei der Anschaffung. Dann hab ich was, was ich mir zu Weihnachten wünschen kann. ;-)

(2)
Auf Platz zwei landen bei mir die von naidin und Hathi vorgeschlagenen Säcke. Kohtenstoffsack bei Jurtenland schlägt mit ganzen 1190 Gramm zu Buche. Deshalb (für mich) nur für Standlager geeignet. Der Schlafsacküberzug von F und F wiegt auch 1 kg.
Aber auch hier gibt es natürlich ein Preisgefälle (zwischen dem FF Ding und dem Jurtenlandding. Der Jurtenlandsack ist vermutlich wegen seines hochwertigen Kohtenstoffs so teuer? was meint ihr?)
Könnte man ideal auf Standlagern benutzen, gerade auch wenn man Feuer in der Kohte/Jurte hat. Keine Angst mehr bei Funkenflug, sieht auch noch ästhetisch aus (eine rote Tüte in der Kohte ist halt nicht toll ;-)) Bei Wandertouren/Fahrten würde ich ihn daheim lassen.
Bekomtm also PRIO 2 bei der Anschaffung. Quasi in besseren Zeiten. ;-) es eilt ja nicht.

(3)
Der Molecule Bivy regular kommt auf Platz 3: Sacki auf Youtube
Den oder was ähnliches würde ich mir irgendwann mal vielleicht anschaffen, wenn ich mal Geld überhab und die Lagermöglichkeiten daheim auch noch nicht erschöpft sind. ;-)
Aus meiner Sicht das klassische Treckingprodukt/für Fahrten:
- Funkenflug würde zwar schaden, in der Kohte auf Fahrt haben wir noch nie (?) Feuer gemacht. der Faktor ist mir also egal.
- Kann auch gut drinne schlafen, wenn man die Kohte mal nicht aufbaut, sprich unter freiem Himmel schläft.
- wiegt 612 g, zwar auch Gewicht, aber immer noch weniger (Hälfte!) als das Jurtenlandding aus Kohtenstoff. (1190 g)
Naja, so ein Ding ist nice to have, aber nicht kriegsentscheidend.

Danke euch!



Erkenntnis nach einigen Jahren im PT: "Schuld haben grundsätzlich die anderen!" ;-)


Dieser Beitrag wurde 5 mal editiert, zuletzt von moggeCP am 26.07.2017 - 11:36.
Beitrag vom 26.07.2017 - 11:30
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HathiCP ist offline HathiCP  
Moderator
3768 Beiträge
Also das Erste ist ein guter Schlafsack, meiner ist so ausgelegt, dass ich in der Komfortzone locker mit T-shirt und Unterhose auskomme, bei allem anderen ist der Schlafsack in meinen Augen unterdimensioniert. Ein normaler Schlafsack sollte auch winddicht sein.
Zusatzkleidung wie Mütze, Jogginghose oder langärmlig Shirts sind dann Tuningzubehör das ich schon gar nicht mitschleppen möchte unter normalen Temperaturbedingungen. Lieber 300 gr mehr Schlafsack als ein kg mehr Klamotten - aber hier trennen sich wohl die, die viele Lager machen und die die mehr auf Fahrt gehen. Auf Fahrt geht bei mir Gewichtoptimierung vor Komfort, jetzt immer mehr je Älter ich werde.....
Biwaksack nie mit einem Daunenschlafsack nehmen und Daunenschlafsack sollte immer trocken bleiben, also entweder wenn es so kalt ist, dass Wasser nur gefroren vorkommt oder bleiben lassen.
Für den nomalen Pfadfindereinsatz empfehle ich immer Kunstfaserschlafsäcke, da die auch mal feucht werden können und dann immer noch wärmen. Wenn sie mal richtig nass sind kann man sie wieder trocknen und alles ist gut, Dauenschlafsäcke verzeihen das nicht, die wärmen dann auch im trockenen Zustand nicht mehr richtig, weil die Daunen verkleben.





Mir roichts, dass i woiß, dass i kennt, wenn i wed!
Beitrag vom 26.07.2017 - 11:57
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naidin/pöpp ist offline naidin/pöpp  
327 Beiträge
naidin/pöpp`s alternatives Ego
Ich habe mit der Idee des VBL so meine Probleme.
Wenn der VBL den Schweiß daran hindert, durch den Schlafsack hindurch zu verdampfen, liege ich irgendwann im eigenen Saft! Unangenehm.
Wenn der Wind von außen an meinem Schlafsack rüttelt, kann er mir das Wärmepolster trotz VBL klauen, da der VBL innerhalb des Schlafsackes liegt, die Isolationsschicht also im Schlafsack außerhalb des VBL.

Mist, ich müsste das zeichnen!

Im alpinen oder arktischen Bereich mit den dort zu erwartenden Temperaturen mag das aber seine Berechtigung haben.



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Beitrag vom 26.07.2017 - 19:18
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