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Forenübersicht » Pfadfinder - Forum » Allgemeine Pfadfinderthemen » Mormonen wollen keine Pfadfinder mehr sein

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4 Beiträge in diesem Thema (offen) Seiten (1): (1)
Autor
Beitrag
Monty ist offline Monty  
Mormonen wollen keine Pfadfinder mehr sein
4 Beiträge
Monty`s alternatives Ego
Gerade auf Spiegel.de drüber gestolpert.

http://www.spiegel.de/politik/deutschland/nachrich...46073.h tml

Mormonen wollen keine Pfadfinder mehr sein

Die Mormonen kehren den Pfadfindern den Rücken. Die Begründung: Man wolle eine Organisation, die den Werten junger Leute besser entspreche. Es geht um die Öffnung der Pfadfinder für Schwule. Die Live-News.
Beitrag vom 12.05.2017 - 08:49
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HEINO ist offline HEINO  
308 Beiträge
Damit verlieren die BSA auf einen Schlag 185.000 Mitglieder. Aber allg. geht auch in den USA der Trend zur eigenen Pfadfinderorganisation je Glaubensrichtung, siehe auch unter http://www.troop97.net/scout_like.htm "Scout-like Christian Programs"



überbündischesTreffen 2017
Beitrag vom 12.05.2017 - 11:39
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jergen ist offline jergen  
1398 Beiträge
Irgendwo stimmt an der Überschrift und am folgenden Inhalt kaum etwas, alles ist nur halb richtig.

Der Beschluss der Mormonen bezieht sich auf die Boy Scouts of America und auf Scouts Canada, wobei sicher die Mehrheit der betroffenen Mitglieder bei den BSA zu finden ist. Betroffen sind bei den BSA die Bereiche Venturing und Varsity Scouting; aus dem klassischen Boy Scouting sollen die älteren Mitglieder abgezogen werden (ab 14 aufwärts). Mehr als die Hälfte der mormonischen BSA-Mitglieder fällt nicht unter die Regelung und soll vorerst bei den BSA bleiben (Cub Scouts, jüngere Boy Scouts). Zu Kanada habe ich keine genauen Angaben gefunden, die Vorgaben sind wohl ähnlich.

Ob tatsächlich alle ca. 185.000 mormonischen Pfadfinder über 14 in den USA und Kanada ihre Gruppen und Verbände verlassen und sich der von der Kirche geplanten, mehr auf geistliche Entwicklung gerichteten Nachfolgeorganisation anschließen, ist natürlich noch völlig offen. In den mormonischen Stammlanden im Nordwesten der USA erscheint das wahrscheinlicher als in anderen Regionen der USA.

Relativ klar ist auch, dass es keinen mormonischen Pfadfinderverband geben wird. Die Verflechtungen zwischen BSA und den Mormonen bleiben eng, die mormonischen Mitglieder im BSA-Vorstand sollen nicht abgezogen werden und die Zahlungen der Mormonen an die BSA in bisheriger Höhe weitergehen.


Dieser Beitrag wurde 2 mal editiert, zuletzt von jergen am 12.05.2017 - 15:02.
Beitrag vom 12.05.2017 - 14:57
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jergen ist offline jergen  
1398 Beiträge
Einige Ergänzungen zum Verständnis:
- In den USA und Kanada wird jeder junge männliche Mormone automatisch als Pfadfinder angemeldet, der Mitgliedsbeitrag wird von der Kirche gezahlt. - Also irgendwas zwischen Serviceleistung und Pflichtmitgliedschaft.
- In der Begründung für ihren Schritt führen die Mormonen an, dass die Programme der BSA für die 14- bis 18-jährigen deren Bedürfnisse nicht erfüllen würden. Pikanterweise wurde eines der beiden kritisierten Programme, Varsity Scouting, in Zusammenarbeit mit der Kirche speziell für mormonische Gruppen entwickelt, die dort mehr als 90 % der Mitglieder stellen. Bei den Venturers stellen Mormonen etwa 50 % der Mitglieder; ein BSA-Sprecher sagte dazu sinngemäß, dass das Programm überall dort gut laufe, wo die Gruppen selbst über ihr Programm entscheiden dürften und Mädchen aufnähmen.
- Die US-Zeitungsartikel gehen fast durchweg davon aus, dass die fehlende Vorbereitung auf die mormonische Missionierungsarbeit ein Grund für die Trennung von den BSA sei.
- Offiziell keine Rolle spielen die Öffnung der BSA für Homosexuelle und Transgender und die jüngste Überlegung, die BSA für Mädchen zu öffnen. Mehrfach wird in den Artikeln aber doch ein Zusammenhang gesehen.
Beitrag vom 12.05.2017 - 15:33
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